Wohnhäuser am Alsterufer in Hamburg Winterhude - Kanus auf dem Wasser, Menschen in der Sonne am Alsterufer.

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[1101-H5rNJBCXgn] Wohnhäuser am Alsterufer in Hamburg Winterhude - Kanus auf dem Wasser, Menschen in der Sonne am Alsterufer. ©www.bildarchiv-hamburg.de. Eppendorf ist ein Stadtteil Hamburgs im Bezirk Hamburg-Nord - der Name leitet sich vermutlich vom altdeutschen epen, „am Wasser gelegen“, her. 1140 erstmals erwähnt ist Eppendorf Hamburgs ältests Dorf. Im 19. Jahrhundert wurde Eppendorf zum beliebten Vorort für wohlhabende Bürger aus Hamburg, die dort ihren Landsitz errichteten. In der Folgezeit wurde das niedriggelegene, sehr feuchte Land aufgeschüttet und bebaut. Von der ursprünglichen Weide- und Moorlandschaft hat sich nur das Eppendorfer Moor an der Tarpenbek erhalten, das seit 1982 unter Naturschutz steht. 1894 wurde Eppendorf als Stadtteil in die Stadt Hamburg eingemeindet. mehr anzeigen
Die Alster ist ein 56 Kilometer langer Nebenfluss der Elbe und fließt durch Süd-Holstein und Hamburg. Die Alster entspringt auf dem Gebiet der Gemeinde Henstedt-Ulzburg im Ortsteil Henstedt-Rhen. Ab dem Hamburger Stadtteil Ohlsdorf ist die Alster kanalisiert - an der Krugkoppelbrücke fliesst sie in die Aussenalster. Der Alstersee entstand 1190 unter Graf Adolf III. durch Anstauung des Flusses mit einem Damm, um als Mühlenteich für das Betreiben einer großen Kornmühle zu dienen. Die Außenalster ist ca. 164 Hektar groß und bis zu 4,5 Meter tief und die Binnenalster hat eine Fläche von ca. 18 Hektar. Über die Kleine Alster und das Alsterfleet mündet die Alster im Hamburger Binnenhafen in die Elbe.

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