Schuppen mit Laubengang, Holztüren - Wäsche hängt zum Trocknen in der Sonne. Architekturbilder in Kuldīga / Lettland.

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[DSC_5931-e8YSX8JsR9] Schuppen mit Laubengang, Holztüren - Wäsche hängt zum Trocknen in der Sonne. Architekturbilder in Kuldīga / Lettland. © www.christoph-bellin.de mehr anzeigen
Kuldīga - deutsch Goldingen - ist eine Stadt im Westen Lettlands am Fluss Venta. Der livländische Landmeister des Deutschen Ordens Dietrich von Grüningen errichtete 1242 nach einem Kriegszug gegen die Kuren an den Stromschnellen eine Burg, welche erst Jesusburg und später Goldingen hieß. 1252 wird eine hölzerne Kirche der heiligen Katharina erwähnt. Seit 1355 hatte Kuldiga Stadtrechte und wurde 1368 als Mitglied der Hanse geführt. Goldingen wurde 1561 zur Residenz des Herzogs Gotthard Kettler und später zur Hauptstadt Kurlands. Nach dem Frieden von Nystad 1721 existierte weiterhin das Herzogtum Kurland als selbständiger Staat unter polnischem Lehen. Nach der dritten Teilung Polens und der Auflösung der polnisch-litauischen Adelsrepublik im Jahre 1795 geriet Kurland und somit auch Kuldiga unter russische Herrschaft. Auf einer Fläche von 13 km² leben ca. 12 000 Einwohner*Innen.

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