Das rote Containerschiff Cap Palmas der Reederei Hamburg Süd wurde 2003 gebaut und hat eine nominale Kapazität von 2524 TEU / 1886 TEU bei 14t. Die Tragfähigkeit von Handelsschiffen wird mit den englischen Begriffen dead weight tonnage (dwt) oder ton

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[9628-dez2SNkkJP] Das rote Containerschiff Cap Palmas der Reederei Hamburg Süd wurde 2003 gebaut und hat eine nominale Kapazität von 2524 TEU / 1886 TEU bei 14t. Die Tragfähigkeit von Handelsschiffen wird mit den englischen Begriffen dead weight tonnage (dwt) oder tons dead weight (tdw) bezeichnet. ©www.bildarchiv-hamburg.de mehr anzeigen
Der Hamburger Hafen ist der offene Tidehafen in der Freien und Hansestadt Hamburg und hat eine Fläche von 7236 Hektar. Er ist der größte Seehafen in Deutschland und, nach den Häfen von Rotterdam und Antwerpen, der drittgrößte in Europa. Der Hafen bietet 320 Liegeplätze für Seeschiffe an 35 Kilometer Kaimauer, davon 38 Großschiffsliegeplätze für Container- und Massengutschiffe sowie 97 Liegeplätze an Dalben. Der Umschlag von Gütern findet zu etwa zwei Drittel im Stückgut statt, und dieser fast zu 98 % in Containern. 1966 wurde erstmalig ein Container im Hamburger Hafen, am HHLA Burchardkai in Waltershof, gelöscht. Die Tragfähigkeit von Handelsschiffen wird mit den englischen Begriffen dead weight tonnage (dwt) oder tons dead weight (tdw) bezeichnet. Die Angabe Tons Deadweight All Told (tdwat, auch TDWAT, T dwat oder einfach tdw) bezeichnet die Gesamt-Tragfähigkeit eines Handelsschiffes. Errechnet wird die Gewichtseinheit aus der Differenz der Wasserverdrängung des bis zur höchstzulässigen Lademarke (s.u.) belasteten Schiffes und jener des unbelasteten Schiffes. Für Handelsschiffe ist stattdessen die Tragfähigkeit wichtig. Diese wird mit den englischen Begriffen dead weight tonnage (dwt) oder tons dead weight (tdw) bezeichnet. Die Angabe Tons Deadweight All Told (tdwat, auch TDWAT, T dwat oder einfach tdw) bezeichnet die Gesamt-Tragfähigkeit eines Handelsschiffes. Errechnet wird die Gewichtseinheit aus der Differenz der Wasserverdrängung des bis zur höchstzulässigen Lademarke (s.u.) belasteten Schiffes und jener des unbelasteten Schiffes. Bei Containerschiffen wird die Lade- bzw. Stellplatzkapazität in Anzahl der Container angegeben. Maßeinheit ist die TEU (Twenty-foot Equivalent Unit). Damit ist ein Standard-Container von 20 Fuß Länge gemeint. Ein Containerschiff mit 6.000 TEU verfügt also über Stellplätze für 6.000 20-Fuß-Container, bei optimaler Verteilung der Gewichte der einzelnen Container und unter Berücksichtigung des Sichtstrahls. Um ein genaueres Bild von der Ladefähigkeit zu vermitteln, wird in Fachkreisen zusätzlich die 14mt homogeneous load verwendet. Dieser Wert gibt an, wie viele Container mit einem Gewicht von je 14 metrischen Tonnen ein Schiff laden kann.

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