Radtour durch die Lüneburger Heide bei Wilsede; Radfahrt durch den Totengrund - blühendes Heidekraut und Wacholderbüsche, alte Holzhütte.

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[DSC_2549-2-x2x8tjKgFh] Radtour durch die Lüneburger Heide bei Wilsede; Radfahrt durch den Totengrund - blühendes Heidekraut und Wacholderbüsche, alte Holzhütte. © www.christoph-bellin.de mehr anzeigen
Das Heidedorf Wilsede - niederd. Wils - ist ein Ortsteil der Gemeinde Bispingen in der Lüneburger Heide, Niedersachsen. Es liegt mitten im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide. Wilsede ist zwar kein Museumsdorf im engeren Sinne, dennoch sind hier alle Merkmale eines vorindustriellen Heidedorfes vorhanden. Es leben dort ca. 46 EinwohnerInnen. Die Lüneburger Heide - niederd. - Lümbörger Heid ist eine große überwiegend flachwellige Heide-, Geest- und Waldlandschaft im Nordosten Niedersachsens. In den zentralen Teilen der Lüneburger Heide sind weiträumige Heideflächen erhalten. Die Heidlandschaft bedeckten bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts weite Teile Norddeutschlands und ist seit der Jungsteinzeit durch Überweidung der ehemals weit verbreiteten Wälder auf unfruchtbaren Sandböden im Bereich der Geest entstanden. Der Naturpark Lüneburger Heide ist ein Teil der Urlaubsregion Lüneburger Heide und liegt im Städtedreieck Hamburg, Bremen und Hannover. Er erstreckt sich von Buchholz in der Nordheide im Norden bis nach Soltau im Süden und Schneverdingen im Westen bis an die Grenzen der Stadt Lüneburg im Osten. Die Kulturlandschaft des Naturparks Lüneburger Heide besteht aus Heidelandschaften, Mooren sowie Wäldern. Die Heideflächen blühen zumeise Anfang August bis Anfang September - die Heideblüte ist ein Touristenmagnet, ca. 1,5 Mio. BesucherInnen besuchen dann jedes Jahr den Naturpark.

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