Ehem. Stahlnetz, dass zur Absperrung von U-Boot Bunkern und Hafenbecken verwendet wurde - Nutzung als Zollzaun im Hamburger Freihafen.

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[0139-ZCrtr68AMP] Ehem. Stahlnetz, dass zur Absperrung von U-Boot Bunkern und Hafenbecken verwendet wurde - Nutzung als Zollzaun im Hamburger Freihafen. ©www.bildarchiv-hamburg.de mehr anzeigen
Zum 1. Januar 2013 wurde der Hamburger Freihafen nach 124 Jahren aufgelöst - bis dahin war das ca. 160 Hektar grosse Areal im Hamburger Hafen "Zollausland". In dem Freihafengebiet musste für die dort gelagerten und weiterverarbeiteten Waren kein Zoll gezahlt werden. Auf einer Länge von 17,5 km sorgten 7 Grenzstionen und ein 3m hoher Maschendrahtzaun dafür, dass keine Schmuggelware den Freihafen verlassen konnte. Ab 2013 werden die ankommenden ausländischen Schiffe von Zollbeamten im Hafen kontrolliert und wenn die Container das Terminalgelände verlassen. Alle Hafenunternehmen arbeiten dann nach den gleichen Zollbestimmungen eines europäischen Seezollhafens.

Weitere Bilder aus dem Album Zollzaun - Zollgrenze Freihafen Hamburg.:

Das Foto befindet sich in folgenden Alben: