Blick von der Einfahrt des Moldauhafens über die Norderelbe zum Strandkai und der Hamburger Hafencity - re. eine alte Holzdalbe und das Veddelhöft, lks. die Elbphilharmonie.

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[9616-TtgniJPhv4] Blick von der Einfahrt des Moldauhafens über die Norderelbe zum Strandkai und der Hamburger Hafencity - re. eine alte Holzdalbe und das Veddelhöft, lks. die Elbphilharmonie. ©www.bildarchiv-hamburg.de mehr anzeigen
Der Moldauhafen ist ein 1887 erbautes Hafenbecken im Hamburger Hafen. Hier wurde ein 30.000 Quadratmeter großes Gelände aufgrund des nach dem Ersten Weltkrieg 1919 unterzeichneten Versailler Vertrages im Jahr 1929 für 99 Jahre an die Tschechoslowakei verpachtet, da die Elbe für dieses Binnenland die einzige schiffbare Verbindung zu den Weltmeeren darstellt. Bilder aus dem Hamburger Stadtteil KLEINER GRASBROOK - Bezirk HAMBURG MITTE. Die Insel Grasbrook diente in der Anfangszeit Hamburgs den Bürgern als Viehweide. Im Jahre 1549 wurde durch den Bau des sogenannten Neuen Grabens, der mehr Wasser aus der Süderelbe in die Norderelbe führen sollte, der Grasbrook durchtrennt. 1871 wurde der Kleine Grasbrook zum Vorort erhoben und 1894 eingemeindet. Der Kleine Grasbrook wurde bereits lange vor seiner Eingemeindung durch den Senat zum ersten Hafenerweiterungsgebiet südlich der Norderelbe bestimmt. Ab 1838 wurden Kanäle und Kaianlagen angelegt. Hier befinden sich fast ausschließlich Anlagen des Hamburger Hafens - nur ca 1200 Menschen leben auf einer Fläche von 4,5 km² in dem Stadtteil KLEINER GRASBROOK.

Weitere Bilder aus dem Album historische Hafenrelikte:

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